Siegfried

G. Helbig, Das Opernglas,  April/Mai 2009

…first rate singing actor..his brilliant and secure tenor voice showed absolutely no signs of tiredness throughout and was moving in the poetic passages. A performance of international caliber.

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“|…] großartigen Sängerdarstellern[..]Lawrence Bakst[..]seine kraftvoll strahlende Tenorstimme in allen Bereichen sicher geführt, zeigte bis zum Schluß keinerlei Ermüdungserscheinigungen und rührte zudem in den Poetischen Passagen emotional an. Das hatte internationales Niveau.”

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Dirk Altenaer,  Der Neue Merkur  April 2009

Lawrence Bakst left no vocal wish unfulfilled. He confidently mastered the murderous role and even for the difficult final scene had so much dramatic emphasis and reserves that it seemed he could sing the entire role again after a short pause. Rarely can one experience such a belcanto Siegfried, and all that with flawless diction.

“Lawrence Bakst […] läßt tenoral keine Wünschen offen. Souverän meistert er die mörderische Partie und selbst für die heikle Schlußszene hat er noch genügend Emphase und Reserven, daß man nicht Wunder nähme, er stünde locker nach einer kurzen Verschnaufpause, die Partie abermals durch. Selten durfte man einen belcantischeren Siegfried erleben und dabei mit makeloser Diktion.”

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Festspiele.de,  17 April 2009

How long have I waited to a Heldentenor for whom strength, stamina and correct intonation are not just ends in themselves, but in the service of a truly musical and poetic interpretation. He has not only a beautiful, warm and richly varied voice, with a brilliant top (no pushing, squeezing or yelling) and inexhaustible endurance, but uses these qualities to truly sing Siegfried with a feel for the poetic text, the forming of musical phrases. Every measure lives, no high note is sung only for itself, everything means something. Wunderbar!

Und Siegfried? Ach, Siegfried! Wie lange habe ich darauf gewartet, endlich wieder einmal einen Helden zu hören, den man nicht für Kraft, Kondition und richtige Intonation loben muss, sondern bei dem diese Qualitäten nur Requisiten im Dienste einer wirklich musikalischen und poetischen Gestaltung sind. Lawrence Bakst verfügt nicht nur über eine schöne, farbenreiche, warm timbrierte Stimme, strahlende Höhen (kein Stemmen, Quetschen, Brüllen) und unerschöpfliche Ausdauer, sondern nutzt all dies, um den Siegfried wirklich zu singen, mit einem Gefühl für die Poesie des Textes, für die Formung von Phrasen, für Steigerungen. Jeder Takt lebt, kein Spitzenton wird einfach ausgestellt, alles hat Sinn. “Wunderbar!”

 

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